Meine Vorsätze fürs neue Jahr halten sich im kleinen Rahmen. Zum einen weil ich einfach gemerkt habe das wenn man sich zuviel vornimmt, man es weniger gut einhalten kann und zum anderen weil ich nicht der Mensch dazu bin. Klar, es gibt Dinge die ich unbedingt erreichen möchte, aber dafür lasse ich mir ein grösseres Zeitfenster offen. 365 Tage reichen nicht aus um meine Lebenswünsche zu erfüllen, so einfach ist das. Die wesentlich wichtigen Dinge auf die ich mich konzentrieren möchte dieses Jahr habe ich bereits in meinen December Goals aufgelistet, dennoch wurde mir vor allem diesen Monat etwas bewusst.
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NEW YEAR GOALS 2018
Sonntag, 24. Dezember 2017 • diemännersache, frauensache
Als ich mit meiner besten Freundin letzte Woche bei ihr Zuhause in der Küche sass und eine Zigarette rauchte währenddessen wir über Männer und deren Probleme plauderten, kam mir ein Gedanke. Müssten wir unsere Ansprüche vielleicht zurücksetzen? sind wir den jetzt schon so weit? Ich habe mir fest vorgenommen seit den letzten Männer Pleiten meinen Filter für Anforderungen für das nächste mal einzuhalten. Und siehe da, kein Mann ist in Aussicht. Es gibt 3 Milliarden Männer auf dieser Welt, irgendeiner musste doch passen, oder nicht? Der Gedanke machte mir zu schaffen, sollte ich meine Ansprüche vielleicht zurückschrauben? oder wäre das nur eine faule Ausrede gegenüber mir selbst? Umso länger ich darüber nachdachte umso mehr beschäftigte ich mich mit dem Thema.DAS KLEIDERSCHRANKPROJEKT KAPITEL 5 / EIN GRUNDKURS ÜBER QUALITÄT UND WIE DU PROBLEME BEI DER PASSFORM BEHEBST
Mittwoch, 20. Dezember 2017 • books, kleiderschrank projekt, lifestyle
Sonntag, 17. Dezember 2017 • diemännersache, frauensache
Jede Frau kennt es, oder hat es mindestens einmal erlebt. Man lernt einen Mann kennen, hat die ersten Dates, fängt an ihm zu vertrauen und schläft sobald man sich sicher fühlt mit ihm. Und danach? hört man nie wieder etwas von ihm. Ich spreche aus eigener Erfahrung wenn ich sage dass das der größte Fehler ist den wir Frauen immer, und immer wieder machen. Es ist doch eigentlich ganz einfach, machen wir ein Beispiel: Jeder von uns hat einmal klein angefangen bei der Arbeit als Lehrling oder Lernender, Studierender oder Schüler. Ich weiss nicht wie das bei euch war, aber ich hatte 90 Tage Probezeit bei der ich mich beweisen musste, damit mir nachher Vertrauen und wichtigere Arbeiten zugeteilt wurden. Ich bemühte mich also, kam immer pünktlich zur Arbeit, lernte fleißig und befolgte die Anweisungen meines Vorgesetzten. Ich sollte den Leuten in diesem Geschäft also erst beweisen, dass ich es ernst meinte; dass ich bereit und in der Lage war, hart zu arbeiten - nicht nur für mein Gehalt, sondern auch für ihr Vertrauen. Das erschien mir sehr plausibel. In den ersten 90 Tagen liess ich mir einiges gefallen und nahm alles mit einem nicken und lächeln entgegen und dachte mir meine Sachen. Schließlich musste ich mich in dieser Firma erst einmal bewähren, um die Extras zu bekommen.


